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Mieterkommunikation digitalisieren: Apps, Portale & Serviceplattformen im Test

by Redaktionsteam
18.11.2025
in Bestand/Transformation, Immobilien, Wohnen
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Inhaltsverzeichnis

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  • Warum die Digitalisierung der Mieterkommunikation unverzichtbar wird
    • You might also like
    • Virtuelle Besichtigungen: Der Schlüssel zu mehr Interessenten
    • Automatisierte Prozesse, die jeder Immobilienmakler kennen sollte
    • KI für Makler: So steigern Sie Ihre Immobilienverkäufe automatisch
  • Die wichtigsten digitalen Kommunikationskanäle im Überblick
  • Mieter-Apps: Mobile Kommunikation mit Sofortzugang
  • Mieterportale: Webbasierte Kommunikationsplattformen
  • Serviceplattformen: Ganzheitliche Lösungen für die Wohnungswirtschaft
  • Detaillierter Vergleich ausgewählter Lösungen
  • Casavi: Die Premium-App für anspruchsvolle Wohnungsunternehmen
  • Neuraum: Die nutzerfreundliche Lösung für den Mittelstand
  • Immoware24: Das flexible Mieterportal mit umfassender ERP-Integration
  • Aareon Smart World: Die Enterprise-Lösung für große Bestände
  • Facilioo: Der Spezialist für Facility Management
  • EverReal: Der Digitalisierer für den gesamten Vermietungsprozess

In der sich rasant verändernden Immobilienbranche wird die digitale Kommunikation zwischen Vermietern und Mietern zunehmend zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Die Digitalisierung hat nahezu alle Lebensbereiche erfasst und macht auch vor dem traditionell eher analog geprägten Wohnungsmarkt nicht halt. Moderne Mieter erwarten heute zeitgemäße Kommunikationskanäle, schnelle Reaktionszeiten und transparente Prozesse. Für Vermieter und Immobilienverwalter bedeutet dies eine grundlegende Transformation ihrer Arbeitsweise, die sowohl Herausforderungen als auch enorme Chancen mit sich bringt.

Warum die Digitalisierung der Mieterkommunikation unverzichtbar wird

Die traditionelle Kommunikation zwischen Mietern und Vermietern war jahrzehntelang von Briefen, Telefonanrufen und persönlichen Gesprächen geprägt. Diese Methoden stoßen in der heutigen Zeit jedoch zunehmend an ihre Grenzen. Nicht nur die COVID-19-Pandemie hat die Notwendigkeit digitaler Kommunikationswege deutlich vor Augen geführt, sondern auch der generelle gesellschaftliche Wandel hin zu mehr Digitalisierung.

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Mieter erwarten heute eine schnelle und unkomplizierte Kommunikation, die nicht an Bürozeiten gebunden ist. Sie möchten Anliegen jederzeit melden können und zeitnah Feedback erhalten. Gleichzeitig stehen Immobilienverwalter vor der Herausforderung, eine wachsende Anzahl von Wohneinheiten effizient zu betreuen, ohne dass der Personalaufwand proportional steigt. Die Digitalisierung der Mieterkommunikation bietet hier enorme Potenziale zur Effizienzsteigerung und Qualitätsverbesserung.

Studien zeigen, dass Wohnungsunternehmen, die auf digitale Kommunikationskanäle setzen, nicht nur ihre Verwaltungskosten senken können, sondern auch eine höhere Mieterzufriedenheit erzielen. So ergab eine Untersuchung des EBZ Business School, dass die Implementierung digitaler Kommunikationsplattformen die Bearbeitungszeit von Mieteranfragen im Durchschnitt um 45% reduzieren kann. Gleichzeitig steigt die Mieterzufriedenheit messbar an, was sich positiv auf Mieterbindung und Fluktuation auswirkt.

Die wichtigsten digitalen Kommunikationskanäle im Überblick

Der Markt für digitale Lösungen im Bereich der Mieterkommunikation ist in den letzten Jahren geradezu explodiert. Grundsätzlich lassen sich dabei drei Hauptkategorien unterscheiden: Mieter-Apps, Mieterportale und umfassende Serviceplattformen. Jede dieser Lösungen hat spezifische Vor- und Nachteile sowie unterschiedliche Einsatzbereiche.

digitale Kommumikation

Mieter-Apps: Mobile Kommunikation mit Sofortzugang

Mieter-Apps stellen die mobilste Form der digitalen Mieterkommunikation dar. Sie werden auf dem Smartphone installiert und ermöglichen so eine besonders niedrigschwellige Interaktion zwischen Mietern und Vermietern. Zu den typischen Funktionen solcher Apps gehören:

– Digitale Schadensmeldungen mit Foto-Upload-Funktion
– Push-Benachrichtigungen bei wichtigen Mitteilungen
– Einsicht in Mietverträge und Abrechnungen
– Chat-Funktionen für direkte Kommunikation
– Terminvereinbarungen für Reparaturen oder Besichtigungen
– Digitales Schwarzes Brett für hausweite Informationen

Der größte Vorteil von Mieter-Apps liegt in ihrer Verfügbarkeit: Sie sind jederzeit griffbereit und ermöglichen eine nahtlose Kommunikation unabhängig von Zeit und Ort. Dies kommt besonders jüngeren Mietern entgegen, die ohnehin einen Großteil ihrer Kommunikation über das Smartphone abwickeln. Allerdings stellen Apps für ältere Mietergruppen mitunter eine Hürde dar, weshalb sie idealerweise als ergänzendes Angebot und nicht als ausschließlicher Kommunikationskanal eingesetzt werden sollten.

Zu den führenden Anbietern von Mieter-Apps zählen derzeit Casavi, Neuraum und Facilioo. Alle drei bieten umfangreiche Funktionen, unterscheiden sich jedoch in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit, Integrationsmöglichkeiten und Preismodelle.

Mieterportale: Webbasierte Kommunikationsplattformen

Im Gegensatz zu Apps werden Mieterportale in der Regel über einen Webbrowser aufgerufen. Sie erfordern keine Installation und sind somit plattformunabhängig nutzbar – ob am Computer, Tablet oder Smartphone. Diese Flexibilität macht sie für viele Wohnungsunternehmen zur bevorzugten Lösung, insbesondere wenn die Mieterstruktur heterogen ist.

Typische Funktionen von Mieterportalen umfassen:

– Persönlicher Login-Bereich mit individuellen Mieterdaten
– Online-Einsicht in Verträge, Abrechnungen und Dokumente
– Elektronisches Formularwesen für Schadensmeldungen und Anträge
– Ticketsystem zur Nachverfolgung von Anfragen
– Dokumenten-Management und -Archivierung
– FAQ-Bereiche und Selbsthilfe-Funktionen

Mieterportale bieten gegenüber Apps oft ein breiteres Funktionsspektrum und eignen sich besonders gut für komplexere Vorgänge wie die Bereitstellung umfangreicher Dokumente oder detaillierter Nebenkostenabrechnungen. Zudem sind sie häufig einfacher in bestehende IT-Landschaften von Wohnungsunternehmen integrierbar.

Zu den marktführenden Anbietern von Mieterportalen gehören Immoware24, Haufe-FIO und EverReal. Diese Systeme unterscheiden sich vor allem in ihrer Skalierbarkeit, den Integrationsmöglichkeiten und dem Umfang der angebotenen Funktionen.

Mieter Thematik

Serviceplattformen: Ganzheitliche Lösungen für die Wohnungswirtschaft

Die umfassendste Form digitaler Mieterkommunikation stellen integrierte Serviceplattformen dar. Diese gehen über reine Kommunikationsfunktionen hinaus und decken das gesamte Spektrum der Mieter-Vermieter-Beziehung ab – von der Wohnungssuche über Mietvertragsmanagement bis hin zu Auszug und Übergabe.

Serviceplattformen zeichnen sich durch folgende Merkmale aus:

– Integration von Mieterportal und App-Funktionen in einer Lösung
– Anbindung an ERP-Systeme und Facility-Management-Software
– Umfassende Automatisierungsmöglichkeiten für Standardprozesse
– Schnittstellen zu Dienstleistern (Handwerker, Messdienstleister etc.)
– Business Intelligence und Reporting-Funktionen
– Modularer Aufbau für individuelle Anpassungen

Der große Vorteil solcher Plattformen liegt in ihrer Ganzheitlichkeit: Daten müssen nur einmal erfasst werden und stehen dann in allen Prozessen zur Verfügung. Dies reduziert Fehlerquellen und administrative Aufwände erheblich. Allerdings sind Implementierung und Betrieb solcher Systeme deutlich komplexer und kostenintensiver als bei einfacheren Lösungen.

Marktführende Anbieter im Bereich der Serviceplattformen sind Aareon mit dem Produkt Aareon Smart World, Domus Software mit ihrer Property Management Suite sowie Immomio mit ihrer End-to-End-Plattform für die Wohnungswirtschaft.

Detaillierter Vergleich ausgewählter Lösungen

Um einen tieferen Einblick in die Stärken und Schwächen der verschiedenen Angebote zu geben, haben wir sechs führende Lösungen einem intensiven Test unterzogen. Dabei wurden sowohl technische Aspekte als auch Benutzerfreundlichkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis berücksichtigt.

Casavi: Die Premium-App für anspruchsvolle Wohnungsunternehmen

Casavi hat sich als eine der führenden Mieter-Apps am deutschen Markt etabliert und wird insbesondere von größeren Wohnungsunternehmen eingesetzt. Die Lösung besticht durch ihre intuitive Benutzeroberfläche und den umfangreichen Funktionsumfang.

Besonders hervorzuheben ist das ausgefeilte Schadensmanagementsystem, das nicht nur die Meldung von Defekten per Foto ermöglicht, sondern auch eine nahtlose Weiterleitung an Handwerksbetriebe inklusive Terminkoordination. Die Integration mit gängigen ERP-Systemen der Wohnungswirtschaft funktioniert reibungslos, was den administrativen Aufwand erheblich reduziert.

In unserem Test überzeugte Casavi zudem durch die übersichtliche Verwaltungsoberfläche, die auch komplexe Immobilienstrukturen abbilden kann. Die App ermöglicht eine granulare Rechtevergabe, sodass beispielsweise Hauswarte oder Objektbetreuer gezielt Zugriff auf ihre Bereiche erhalten können.

Auf der Kostenseite positioniert sich Casavi eher im oberen Segment. Das Preismodell basiert auf einer Kombination aus Grundgebühr und einer Staffelung nach der Anzahl der verwalteten Einheiten. Für ein Wohnungsunternehmen mit 1.000 Einheiten muss mit jährlichen Kosten zwischen 15.000 und 20.000 Euro gerechnet werden.

Die Einführung von Casavi erfordert eine sorgfältige Planung und Vorbereitung. Der Anbieter bietet jedoch umfassende Unterstützung bei der Implementation, inklusive Schulungen und Marketingmaterialien zur Mieteraktivierung.

Neuraum: Die nutzerfreundliche Lösung für den Mittelstand

Die Neuraum-App richtet sich vorwiegend an mittelgroße Wohnungsunternehmen und Hausverwaltungen. Der Fokus liegt hier klar auf Benutzerfreundlichkeit und schneller Implementierbarkeit.

Im Test überzeugten besonders die klare, aufgeräumte Benutzeroberfläche und die intuitiven Bedienprozesse. Auch technisch weniger versierte Mieter finden sich schnell zurecht. Das digitale schwarze Brett und die Nachbarschaftsfunktionen fördern zudem die Gemeinschaft innerhalb der Wohnanlagen – ein Aspekt, der von vielen Mietern positiv bewertet wird.

Die Integration in bestehende Systeme gestaltet sich bei Neuraum dank standardisierter Schnittstellen unkompliziert. Allerdings sind die Anpassungsmöglichkeiten im Vergleich zu Premium-Lösungen wie Casavi etwas eingeschränkter. Für die meisten mittelständischen Wohnungsunternehmen dürften die vorhandenen Funktionen jedoch vollkommen ausreichen.

Preislich positioniert sich Neuraum im mittleren Segment. Die Kosten basieren auf einem monatlichen Basispreis plus einem Betrag pro verwalteter Einheit, wobei bei größeren Beständen Rabatte gewährt werden. Für 500 Wohneinheiten bewegen sich die jährlichen Kosten etwa zwischen 8.000 und 12.000 Euro.

Die Implementierung von Neuraum gestaltet sich vergleichsweise unkompliziert und kann bei guter Vorbereitung innerhalb weniger Wochen abgeschlossen werden.

Immoware24: Das flexible Mieterportal mit umfassender ERP-Integration

Immoware24 gehört zu den etablierten Anbietern von Immobilienverwaltungssoftware und bietet mit seinem Mieterportal eine nahtlos integrierte Lösung für die digitale Mieterkommunikation. Der große Vorteil liegt hier in der vollständigen Verzahnung mit dem hauseigenen ERP-System, wodurch doppelte Datenhaltung vermieden wird.

In unserem Test überzeugte das Portal durch seinen logischen Aufbau und die Vollständigkeit der angebotenen Funktionen. Besonders hervorzuheben sind das durchdachte Dokumentenmanagement und die detaillierten Auswertungsmöglichkeiten, die Vermietern wertvolle Einblicke in Kommunikationsmuster und Problemschwerpunkte geben.

Die Benutzeroberfläche wirkt im Vergleich zu spezialisierten App-Lösungen etwas konventioneller, bietet dafür aber eine höhere Informationsdichte. Für Wohnungsunternehmen, die bereits Immoware24 als Verwaltungssoftware einsetzen, stellt das Mieterportal eine ideale Erweiterung dar.

Das Preismodell von Immoware24 basiert auf einer monatlichen Gebühr pro verwalteter Einheit, wobei das Mieterportal als Zusatzmodul gebucht werden kann. Die Kosten liegen im mittleren Segment, wobei der integrierte Ansatz langfristig Einsparungen durch Prozessoptimierungen ermöglicht.

Aareon Smart World: Die Enterprise-Lösung für große Bestände

Mit der Aareon Smart World bietet der Marktführer für Immobiliensoftware eine umfassende Serviceplattform, die speziell auf die Bedürfnisse großer Wohnungsunternehmen und kommunaler Wohnungsbaugesellschaften zugeschnitten ist.

Die Plattform beeindruckt durch ihren Funktionsumfang und die tiefe Integration in bestehende Systeme. Das Mieterportal und die zugehörige App bilden nur einen Teil des Gesamtökosystems, das sämtliche Aspekte der Immobilienverwaltung abdeckt. Besonders hervorzuheben ist die ausgefeilte Workflow-Engine, die komplexe Prozesse wie Wohnungsübergaben oder Modernisierungsmaßnahmen digitalisiert und automatisiert.

Im Test zeigte sich jedoch auch, dass die Komplexität der Lösung eine gewisse Einarbeitungszeit erfordert – sowohl auf Seiten der Verwalter als auch der Mieter. Die Benutzeroberfläche wirkt an manchen Stellen etwas technisch und könnte intuitiver gestaltet sein. Hier haben spezialisierte App-Anbieter leichte Vorteile.

Die Implementierung der Aareon Smart World ist ein umfangreiches Projekt, das typischerweise mehrere Monate in Anspruch nimmt und erhebliche interne Ressourcen bindet. Dafür erhält man eine hochgradig anpassbare Lösung, die auch komplexeste Anforderungen erfüllen kann.

Das Preismodell ist entsprechend auf größere Unternehmen ausgelegt. Die Kosten setzen sich aus Implementierungsgebühren, Lizenzen und laufenden Servicegebühren zusammen und können je nach Umfang und Komplexität schnell sechsstellige Beträge erreichen.

Wohnzimmer luxuriös

Facilioo: Der Spezialist für Facility Management

Die Facilioo-App zeichnet sich durch ihren starken Fokus auf das technische Gebäudemanagement aus. Sie wurde ursprünglich als Tool für Facility Manager entwickelt und später um Funktionen für die Mieterkommunikation erweitert.

Diese Herkunft spiegelt sich in den Stärken der App wider: Das Schadensmanagement ist besonders ausgereift und bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Kategorisierung, Priorisierung und Nachverfolgung von Mängeln. Auch die Anbindung an Handwerkerbetriebe und externe Dienstleister funktioniert hervorragend.

Im Test überzeugte zudem die mobile Erfassung von Zählerständen inklusive Fotofunktion, die eine erhebliche Arbeitserleichterung für Verwalter darstellt. Die Benutzeroberfläche ist zweckmäßig gestaltet und auf effiziente Prozesse ausgerichtet.

Bei den reinen Kommunikationsfunktionen und im Bereich Community-Building hat Facilioo jedoch noch Nachholbedarf gegenüber spezialisierten Mieter-Apps. Die Lösung richtet sich primär an Verwalter und Hausmeister und erst sekundär an Mieter.

Das Preismodell basiert auf einer monatlichen Gebühr pro verwalteter Einheit mit zusätzlichen Kosten für Premium-Funktionen. Die Gesamtkosten bewegen sich im mittleren bis oberen Segment, was durch die Spezialisierung auf Facility Management gerechtfertigt wird.

EverReal: Der Digitalisierer für den gesamten Vermietungsprozess

EverReal nimmt unter den getesteten Lösungen eine Sonderstellung ein, da die Plattform den gesamten Vermietungsprozess abdeckt – von der Verwaltung der Interessenten bis hin zur digitalen Vertragsunterzeichnung – und dadurch den Arbeitsaufwand für Verwaltungen deutlich reduziert.

Tags: digitalisierungimmobilieMieterVermieter
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