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Seniorengerechtes Wohnen: Barrierefreie Immobilien als Zukunftsmarkt

by Redaktionsteam
03.11.2025
in Immobilien
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Inhaltsverzeichnis

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  • Demografischer Wandel als treibende Kraft
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  • Grundprinzipien des seniorengerechten Wohnens
  • Verschiedene Wohnformen für Senioren
  • Der Markt für barrierefreie Immobilien
  • Technische Anforderungen an barrierefreie Immobilien
  • Staatliche Förderung und rechtliche Rahmenbedingungen

In einer Gesellschaft, die zunehmend älter wird, gewinnt das Thema seniorengerechtes Wohnen stetig an Bedeutung. Die demografische Entwicklung in Deutschland und vielen anderen Industrieländern zeigt einen klaren Trend: Der Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung wächst kontinuierlich. Mit dieser Entwicklung steigt auch die Nachfrage nach barrierefreien Wohnkonzepten, die es Senioren ermöglichen, möglichst lange selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden zu leben. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Aspekte des seniorengerechten Wohnens, analysiert den wachsenden Markt für barrierefreie Immobilien und gibt einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen in diesem Bereich.

Demografischer Wandel als treibende Kraft

Die demografische Entwicklung in Deutschland ist eindeutig: Laut Statistischem Bundesamt wird bis 2060 mehr als ein Drittel der Bevölkerung über 65 Jahre alt sein. Diese Entwicklung stellt die Gesellschaft vor enorme Herausforderungen, insbesondere im Bereich des Wohnens. Die sogenannte „Babyboomer-Generation“ geht in den kommenden Jahren in Rente und verändert damit nicht nur den Arbeitsmarkt, sondern auch die Anforderungen an den Wohnraum grundlegend.

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Diese demografische Verschiebung bedeutet, dass immer mehr Menschen in einem Alter leben werden, in dem körperliche Einschränkungen zunehmen. Gleichzeitig zeichnet sich die heutige Generation der Älteren durch einen ausgeprägten Wunsch nach Selbstständigkeit und Autonomie aus. Der Großteil der Senioren möchte so lange wie möglich in der vertrauten Umgebung bleiben, anstatt in ein Pflegeheim umzuziehen. Eine repräsentative Umfrage des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) ergab, dass über 90% der Befragten über 65 Jahre ihren Lebensabend in der eigenen Wohnung verbringen möchten.

Die Kombination aus demografischem Wandel und dem Wunsch nach selbstbestimmtem Wohnen im Alter führt zu einer steigenden Nachfrage nach altersgerechten Wohnformen. Der traditionelle Immobilienmarkt, der jahrzehntelang primär auf Familien und jüngere Menschen ausgerichtet war, muss sich neu orientieren und Angebote entwickeln, die den spezifischen Bedürfnissen einer alternden Gesellschaft gerecht werden.

Grundprinzipien des seniorengerechten Wohnens

Seniorengerechtes Wohnen umfasst weit mehr als nur die Beseitigung von Stufen und das Einbauen von Haltegriffen. Es handelt sich um ein ganzheitliches Konzept, das verschiedene Aspekte der Wohnraumgestaltung berücksichtigt, um älteren Menschen ein sicheres, komfortables und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

Die Barrierefreiheit bildet dabei das Fundament. Sie umfasst bauliche Maßnahmen, die den Zugang zu allen Bereichen einer Wohnung oder eines Hauses ohne Hindernisse ermöglichen. Dazu gehören schwellenlose Übergänge, ausreichend breite Türen für Rollstühle und Rollatoren (mindestens 90 cm), stufenlose Zugänge oder alternativ Rampen und Aufzüge sowie unterfahrbare Waschbecken und bodengleiche Duschen. Die DIN-Norm 18040-2 definiert die Anforderungen an barrierefreies Bauen im Wohnungsbau und dient als wichtiger Orientierungsrahmen.

Neben der reinen Barrierefreiheit spielt auch die Sicherheit eine zentrale Rolle. Rutschfeste Bodenbeläge, gute Beleuchtung, Haltegriffe an kritischen Stellen wie im Badezimmer und bei Treppen sowie Notrufsysteme tragen dazu bei, Unfälle zu vermeiden und im Notfall schnell Hilfe zu erhalten. Nach Angaben der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) geschehen etwa 75% aller Unfälle älterer Menschen im häuslichen Umfeld, wobei Stürze die häufigste Unfallursache darstellen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Komfort. Hierzu zählen ergonomisch gestaltete Möbel, leicht zu bedienende Schalter und Armaturen, angemessene Raumtemperaturen und eine gute Schalldämmung. Auch die Erreichbarkeit von Schränken und Ablageflächen ohne übermäßiges Strecken oder Bücken trägt wesentlich zum Wohnkomfort bei.

Nicht zu unterschätzen ist zudem die soziale Komponente des seniorengerechten Wohnens. Eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, kurze Wege zu Einkaufsmöglichkeiten, medizinischer Versorgung und kulturellen Angeboten sowie Begegnungsmöglichkeiten im unmittelbaren Wohnumfeld fördern die soziale Teilhabe und wirken Isolation und Einsamkeit entgegen.

Verschiedene Wohnformen für Senioren

Der Markt für seniorengerechtes Wohnen hat sich in den letzten Jahrzehnten stark differenziert und bietet heute eine Vielzahl unterschiedlicher Wohnformen, die auf verschiedene Bedürfnisse und Lebenssituationen älterer Menschen zugeschnitten sind.

Die barrierefreie Eigentumswohnung oder das barrierefreie Eigenheim stellen nach wie vor die bevorzugte Wohnform vieler Senioren dar. Durch entsprechende Um- oder Neubaumaßnahmen kann der eigene Wohnraum so gestaltet werden, dass er auch mit zunehmendem Alter und möglichen Einschränkungen gut nutzbar bleibt. Die KfW-Bankengruppe fördert mit ihrem Programm „Altersgerecht Umbauen“ entsprechende Maßnahmen durch zinsgünstige Kredite und Zuschüsse.

Betreutes Wohnen (auch Service-Wohnen genannt) kombiniert selbstständiges Wohnen in einer barrierefreien Wohnung mit verfügbaren Betreuungs- und Serviceleistungen. Bewohner leben in eigenen abgeschlossenen Wohnungen, können aber bei Bedarf auf Dienstleistungen wie Haushaltshilfe, Einkaufsservice, Mahlzeitendienste oder Betreuung zurückgreifen. Die Grundversorgung ist durch eine Grundpauschale abgedeckt, während zusätzliche Leistungen nach individuellem Bedarf hinzugebucht werden können.

Eine zunehmend beliebte Alternative stellen Seniorenwohngemeinschaften dar. Hier teilen sich mehrere ältere Menschen eine große Wohnung oder ein Haus, haben jeweils private Rückzugsräume, nutzen aber Gemeinschaftsräume wie Küche, Wohnzimmer und teilweise Badezimmer gemeinsam. Diese Wohnform verbindet Privatheit mit sozialen Kontakten und gegenseitiger Unterstützung im Alltag. Studien zeigen, dass solche gemeinschaftlichen Wohnformen nicht nur die Lebensqualität verbessern, sondern auch dazu beitragen können, den Eintritt in die Pflegebedürftigkeit hinauszuzögern.

Mehrgenerationenhäuser verfolgen einen integrativen Ansatz, bei dem Menschen unterschiedlicher Altersgruppen unter einem Dach leben. Das fördert den generationenübergreifenden Austausch und ermöglicht gegenseitige Hilfe – jüngere Bewohner können beispielsweise beim Einkaufen helfen, während Senioren Kinderbetreuung anbieten können. Die Bundesregierung fördert solche Wohnprojekte seit 2006 mit dem Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser.

Für Senioren mit höherem Pflege- und Betreuungsbedarf bieten Pflegeheime und Seniorenresidenzen umfassende Versorgung. Moderne Einrichtungen legen dabei zunehmend Wert auf privaten Wohnraum, Selbstbestimmung und Teilhabemöglichkeiten, um trotz Pflegebedürftigkeit eine hohe Lebensqualität zu ermöglichen.

Der Markt für barrierefreie Immobilien

Der Markt für barrierefreie und seniorengerechte Immobilien befindet sich in einer Phase des dynamischen Wachstums. Experten der Immobilienwirtschaft bezeichnen dieses Segment inzwischen als einen der wichtigsten Zukunftsmärkte. Laut einer Studie des Pestel-Instituts fehlen in Deutschland derzeit etwa 2,5 Millionen altersgerechte Wohnungen, und dieser Bedarf wird in den kommenden Jahren weiter steigen.

Die Nachfrageseite zeigt ein klares Bild: Die Generation 65+ verfügt über eine überdurchschnittlich hohe Kaufkraft. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes liegt das durchschnittliche Nettovermögen der über 65-Jährigen deutlich über dem Durchschnitt der Gesamtbevölkerung. Viele Senioren haben ihre Immobilienkredite bereits abbezahlt und verfügen über Ersparnisse, die sie in altersgerechte Wohnlösungen investieren können und wollen.

Auch die Zahlungsbereitschaft für barrierefreie Wohnungen ist beachtlich. Eine Umfrage der Deutschen Seniorenliga ergab, dass mehr als 60% der Befragten bereit wären, für eine altersgerechte Wohnung mehr zu bezahlen als für eine vergleichbare nicht barrierefreie Immobilie. Die akzeptierte Mehrausgabe liegt dabei durchschnittlich bei 10-15% des Kaufpreises oder der Miete.

Auf der Angebotsseite hinkt der Markt jedoch noch hinterher. Trotz der steigenden Nachfrage sind barrierefreie Wohnungen nach wie vor Mangelware. Der aktuelle Wohnungsbestand in Deutschland ist überwiegend nicht altersgerecht. Nach Schätzungen des Bundesbauministeriums sind weniger als 3% aller Wohnungen in Deutschland vollständig barrierefrei. Dies eröffnet erhebliche Marktchancen für Projektentwickler, Bauträger und Investoren, die sich auf dieses Segment spezialisieren.

Die Renditeaussichten für Investitionen in barrierefreie Immobilien sind vielversprechend. Experten der Immobilienwirtschaft rechnen mit langfristig stabilen Mieteinnahmen und einer überdurchschnittlich guten Wertentwicklung. Aufgrund der demografischen Entwicklung ist davon auszugehen, dass die Nachfrage nach barrierefreiem Wohnraum in den kommenden Jahrzehnten kontinuierlich steigen wird, was sich positiv auf die Preise auswirken dürfte.

Auch für Bestandshalter bietet das Thema Barrierefreiheit interessante Perspektiven. Durch gezielte Modernisierungsmaßnahmen können ältere Immobilien aufgewertet und für eine breitere Zielgruppe attraktiv gemacht werden. Wohnungsunternehmen, die frühzeitig in die Barrierefreiheit investieren, sichern sich langfristig Wettbewerbsvorteile und können höhere Mieten erzielen.

Technische Anforderungen an barrierefreie Immobilien

Die technischen Anforderungen an barrierefreie Immobilien sind vielschichtig und betreffen verschiedene Bereiche des Wohnens. Die DIN-Norm 18040-2 definiert die grundlegenden Standards für barrierefreies Bauen im Wohnungsbau und unterscheidet dabei zwischen „barrierefrei“ und „uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbar“.

Im Eingangsbereich beginnt die Barrierefreiheit bereits bei der Haustür. Diese sollte eine Mindestbreite von 90 cm aufweisen und ohne erheblichen Kraftaufwand zu öffnen sein. Moderne Systeme mit automatischen Türöffnern bieten hier zusätzlichen Komfort. Der Zugang zum Gebäude sollte stufenlos gestaltet sein, wobei Höhenunterschiede durch Rampen mit einer maximalen Steigung von 6% überwunden werden können. Aufzüge müssen ausreichend dimensioniert sein (Mindestgröße 110 x 140 cm), um auch mit Rollstuhl oder Rollator bequem nutzbar zu sein.

In der Wohnung selbst sind schwellenlose Übergänge zwischen allen Räumen wesentlich. Türschwellen, falls unumgänglich, dürfen maximal 2 cm hoch sein. Türen sollten eine Durchgangsbreite von mindestens 80 cm, idealerweise 90 cm haben. Flure müssen ausreichend breit sein (mindestens 120 cm) und Bewegungsflächen vor wichtigen Funktionsbereichen (z.B. vor dem Bett, am Esstisch, in der Küche) sollten großzügig bemessen sein, um das Manövrieren mit Hilfsmitteln zu erleichtern.

Das Badezimmer stellt besondere Anforderungen an die barrierefreie Gestaltung. Eine bodengleiche Dusche mit einer Mindestgröße von 120 x 120 cm ist Standard, ergänzt durch rutschhemmende Bodenbeläge (mindestens Rutschhemmungsklasse R10) und stabile Haltegriffe. Waschbecken sollten unterfahrbar sein, das heißt, sie müssen ausreichend Beinfreiheit bieten und in angemessener Höhe montiert werden (ca. 80 cm Oberkante). Die Toilette sollte seitlich genügend Platz bieten, um einen Rollstuhl zu positionieren, und mit Stützgriffen ausgestattet sein.

In der Küche empfiehlt sich eine ergonomische Gestaltung mit unterfahrbaren Arbeitsflächen in verschiedenen Höhen. Schränke und Elektrogeräte sollten ohne übermäßiges Strecken oder Bücken erreichbar sein, wobei Auszüge statt Schranktüren den Zugriff erleichtern. Moderne elektrisch höhenverstellbare Systeme bieten maximale Flexibilität und können an unterschiedliche Körpergrößen und Bedürfnisse angepasst werden.

Die Schlaf- und Wohnräume erfordern ausreichend Bewegungsflächen und eine durchdachte Möblierung. Betten sollten von drei Seiten zugänglich sein, wobei eine Höhe von ca. 50 cm das Ein- und Aussteigen erleichtert. Fenstergriffe und Rollladenschalter müssen in erreichbarer Höhe (85-105 cm) angebracht werden.

Moderne technische Assistenzsysteme, oft unter dem Begriff „Ambient Assisted Living“ (AAL) zusammengefasst, ergänzen die bauliche Barrierefreiheit sinnvoll. Dazu zählen automatische Beleuchtungssysteme, Sturzsensoren, Notrufsysteme, Fernbedienungen für Jalousien und Heizung sowie intelligente Haussteuerungen, die per Smartphone oder Sprachbefehl gesteuert werden können. Diese Technologien erhöhen nicht nur den Wohnkomfort, sondern tragen auch wesentlich zur Sicherheit bei.

Staatliche Förderung und rechtliche Rahmenbedingungen

Um den Ausbau barrierefreien Wohnraums zu beschleunigen, haben Bund und Länder verschiedene Förderprogramme aufgelegt. Das bekannteste ist das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ (Programm 455), das Zuschüsse für Maßnahmen zur Barrierereduzierung in Bestandsimmobilien bereitstellt. Pro Wohneinheit können bis zu 6.250 Euro Zuschuss beantragt werden, wenn dadurch eine Barriere reduziert und die Wohnung altersgerechter wird.

Neben dem Zuschussprogramm bietet die KfW auch zinsgünstige Kredite (Programm 159) für umfangreichere Umbaumaßnahmen an. Hier können bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit finanziert werden. Diese Fördermittel können sowohl von Eigentümern als auch von Mietern (mit Zustimmung des Vermieters) beantragt werden.

Ergänzend zur KfW-Förderung gibt es in vielen Bundesländern und Kommunen zusätzliche Förderprogramme für barrierefreies Bauen und Wohnen. Die Bedingungen und Förderbeträge variieren dabei regional stark. In Bayern beispielsweise fördert das „Bayerische Wohnungsbauprogramm“ den Bau von barrierefreien Mietwohnungen mit zinsgünstigen Darlehen, während Berlin mit dem Programm „Wohnungsanpassung“ Zuschüsse für kleinere Maßnahmen wie den Einbau von Haltegriffen oder Treppenliften bietet. In Nordrhein-Westfalen unterstützt das Programm „Wohnraumförderung NRW“ sowohl den barrierefreien Neubau als auch den Umbau bestehender Wohnungen mit Darlehen und Zuschüssen. Auch Kommunen wie Hamburg oder München stellen ergänzende Fördermittel bereit, um insbesondere älteren oder mobilitätseingeschränkten Menschen ein selbstständiges Wohnen zu ermöglichen. Es lohnt sich daher, sich vor Beginn eines Bau- oder Umbauprojekts bei der jeweiligen Landesbank, dem örtlichen Wohnungsamt oder den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen über die regionalen Fördermöglichkeiten zu informieren.

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