Fachportal Immobilien
  • Home
  • Automatisierung & KI
  • Immobilien
  • Bauen
  • Wohnen
  • Garten
  • Handwerk
No Result
View All Result
Fachportal Immobilien
  • Home
  • Automatisierung & KI
  • Immobilien
  • Bauen
  • Wohnen
  • Garten
  • Handwerk
No Result
View All Result
Fachportal Immobilien
No Result
View All Result
Home Immobilien

Ferienimmobilien 2025: Welche Regionen jetzt an Attraktivität gewinnen

by Redaktionsteam
02.11.2025
in Immobilien
0
Ferienimmobilien 2025: Welche Regionen jetzt an Attraktivität gewinnen
1
SHARES
2
VIEWS
Share on FacebookShare on Twitter

Inhaltsverzeichnis

Toggle
  • Der wandelnde Markt für Ferienimmobilien – Eine Bestandsaufnahme
    • You might also like
    • Virtuelle Besichtigungen: Der Schlüssel zu mehr Interessenten
    • Automatisierte Prozesse, die jeder Immobilienmakler kennen sollte
    • KI für Makler: So steigern Sie Ihre Immobilienverkäufe automatisch
  • Neue Stars am Ferienimmobilien-Himmel: Aufstrebende Regionen
  • Portugal: Die Algarve und neue Aufsteiger
  • Griechische Inseln abseits der ausgetretenen Pfade
  • Kroatien: Istrien und das Hinterland Dalmatiens
  • Spaniens Geheimtipps: Galicien und Asturien
  • Österreich: Kärnten und Steiermark im Aufwind
  • Deutsche Aufsteiger: Mecklenburg-Vorpommern und Ostseehinterland
  • Italien abseits der Klassiker: Apulien und Abruzzen
  • Die Einflussfaktoren für den Attraktivitätsgewinn
  • Klimawandel und Saisonalität
  • Erreichbarkeit und Infrastruktur

Die Landschaft der Ferienimmobilien befindet sich in einem stetigen Wandel. Während traditionelle Urlaubsregionen wie die Mittelmeerküsten oder die Alpen seit Jahrzehnten beliebt sind, zeichnen sich für das Jahr 2025 neue Trends und aufstrebende Regionen ab. Dieser Artikel beleuchtet, welche Gebiete in den kommenden Jahren an Attraktivität für Investoren und Käufer von Ferienimmobilien gewinnen werden, welche Faktoren diesen Wandel beeinflussen und was potenzielle Käufer beachten sollten.

Der wandelnde Markt für Ferienimmobilien – Eine Bestandsaufnahme

Der Markt für Ferienimmobilien hat in den letzten Jahren erhebliche Veränderungen erfahren. Die COVID-19-Pandemie beschleunigte bestimmte Trends, die sich bereits zuvor abzeichneten: Remote Work wurde zur neuen Normalität, das Interesse an naturnahen Rückzugsorten stieg signifikant, und die Sehnsucht nach einem zweiten Zuhause abseits der Großstädte verstärkte sich.

You might also like

Virtuelle Besichtigungen: Der Schlüssel zu mehr Interessenten

Automatisierte Prozesse, die jeder Immobilienmakler kennen sollte

KI für Makler: So steigern Sie Ihre Immobilienverkäufe automatisch

Aktuellen Studien zufolge wird der europäische Markt für Ferienimmobilien bis 2025 ein jährliches Wachstum von etwa 5-7% verzeichnen. Dabei lassen sich mehrere Schlüsseltrends identifizieren, die die Attraktivität bestimmter Regionen maßgeblich beeinflussen:

Die Nachhaltigkeitsorientierung der Käufer nimmt zu, wobei 63% der potenziellen Investoren angeben, dass umweltfreundliche Aspekte ihre Kaufentscheidung wesentlich beeinflussen. Parallel dazu wird die digitale Infrastruktur zum entscheidenden Faktor – 78% der Kaufinteressenten betrachten eine stabile Internetverbindung mittlerweile als absolutes Muss für eine Ferienimmobilie. Dies hängt eng mit dem anhaltenden Trend zum Workation-Konzept zusammen, bei dem Arbeit und Urlaub verschmelzen.

Demographisch betrachtet diversifiziert sich die Käuferschicht zunehmend. Während traditionell die Generation der Baby Boomer den Markt dominierte, steigt der Anteil der Millennials und der Generation Z signifikant. Diese jüngeren Käuferschichten haben teilweise andere Präferenzen und Prioritäten, was die Attraktivitätsmerkmale von Regionen neu definiert.

Neue Stars am Ferienimmobilien-Himmel: Aufstrebende Regionen

Basierend auf aktuellen Marktanalysen, Expertenmeinungen und Investitionstrends kristallisieren sich mehrere Regionen heraus, die bis 2025 besonders an Attraktivität gewinnen werden.

Portugal: Die Algarve und neue Aufsteiger

Portugal bleibt ein Dauerbrenner auf dem Ferienimmobilienmarkt, allerdings mit interessanten Verschiebungen. Während die Algarve weiterhin beliebt bleibt, gewinnen die Silberküste (Costa de Prata) nördlich von Lissabon und die Alentejo-Region zunehmend an Aufmerksamkeit.

Die Silberküste bietet mit ihren weitläufigen Stränden und charmanten Fischerdörfern wie Nazaré oder Peniche ein authentischeres Portugal-Erlebnis zu deutlich niedrigeren Preisen als die Algarve. Der Preisunterschied liegt derzeit bei etwa 30-40% bei vergleichbaren Objekten. Die Region profitiert zudem von der relativen Nähe zu Lissabon, was sie für digitale Nomaden besonders attraktiv macht.

Das Alentejo, oft als das „Toskana Portugals“ bezeichnet, punktet mit seiner unberührten Landschaft, historischen Städten wie Évora und einer exzellenten Weintradition. Die Immobilienpreise liegen hier durchschnittlich um 45% unter denen der Algarve, bei gleichzeitig steigender Nachfrage, was ein attraktives Wertsteigerungspotenzial signalisiert.

Eine aktuelle Entwicklung ist das Goldene Visum Portugals, dessen Bedingungen für Immobilieninvestitionen in Lissabon, Porto und an der Algarve verschärft wurden. Dies lenkt Investitionen gezielt in weniger entwickelte Regionen wie den Alentejo oder das Inland des Landes, was diesen Gebieten zusätzlichen Auftrieb verleiht.

Griechische Inseln abseits der ausgetretenen Pfade

Während Mykonos und Santorini unter Übertourismus leiden und nahezu unerschwingliche Immobilienpreise erreicht haben, rücken weniger bekannte griechische Inseln in den Fokus. Insbesondere der Ionische Archipel mit Inseln wie Lefkada, Kefalonia und Ithaka sowie die Nordägäis mit Inseln wie Lesbos, Chios und Samos bieten ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Auf Lefkada beispielsweise liegen die Quadratmeterpreise für hochwertige Objekte mit Meerblick bei durchschnittlich 2.500-3.500 Euro, während auf Mykonos für vergleichbare Immobilien leicht das Dreifache aufgerufen wird. Die griechische Regierung fördert zudem aktiv Investitionen in diese Regionen durch Steuererleichterungen und vereinfachte Genehmigungsverfahren.

Ein besonderer Vorteil dieser aufstrebenden Inseln ist ihre längere Saison. Während der Tourismus auf Santorini stark auf die Sommermonate konzentriert ist, bieten Inseln wie Kefalonia dank ihrer üppigeren Vegetation und diverseren Landschaft auch im Frühling und Herbst attraktive Bedingungen. Dies führt zu einer besseren Auslastung bei Vermietung und einem angenehmeren Lebensumfeld für Eigentümer.

Kroatien: Istrien und das Hinterland Dalmatiens

Kroatien hat in den letzten Jahren einen bemerkenswerten Aufschwung als Ferienimmobilienmarkt erlebt. Die Halbinsel Istrien, oft als das „neue Toskana“ bezeichnet, verbindet italienischen Charme mit kroatischer Preisstruktur. Mit seinem sanften Hügelland, historischen Städtchen wie Rovinj und Grožnjan und einer exzellenten Gastronomie zieht Istrien zunehmend anspruchsvolle Käufer an.

Das Hinterland Dalmatiens, nur wenige Kilometer von der stark frequentierten Küste entfernt, bietet authentisches kroatisches Landleben zu Preisen, die oft 50-60% unter denen direkter Küstenlagen liegen. Regionen wie die Umgebung von Šibenik oder das Hinterland von Split erleben aktuell einen regelrechten Boom bei der Nachfrage nach rustikalen Steinhäusern mit Pool, die sich hervorragend als ganzjährig nutzbare Feriendomizile eignen.

Die kroatische Regierung hat zudem die bürokratischen Hürden für ausländische Immobilienkäufer deutlich reduziert, seit Kroatien 2023 dem Schengen-Raum und der Eurozone beigetreten ist. Dies vereinfacht nicht nur den Kaufprozess, sondern erhöht auch die Rechtssicherheit für Investoren.

Spaniens Geheimtipps: Galicien und Asturien

Während die Costa del Sol und die Balearen weiterhin zu den teuersten Regionen Spaniens zählen, richten kluge Investoren ihren Blick zunehmend auf den Grünen Norden. Die Regionen Galicien und Asturien bieten eine atemberaubende Kombination aus wilden Atlantikküsten, üppigen Landschaften und einer faszinierenden Kultur.

Galicien, mit seinen charakteristischen „Rias“ (fjordähnlichen Buchten) und historischen Städten wie Santiago de Compostela, verzeichnet einen Anstieg bei Immobilienkäufen durch Ausländer von rund 15% pro Jahr. Die Durchschnittspreise liegen dabei etwa 40% unter denen vergleichbarer Objekte an der Costa del Sol.

Asturien, oft als „Spanisches Schweiz“ bezeichnet, besticht durch seine dramatische Landschaft, in der schneebedeckte Berge auf Strände treffen. Die Region ist besonders bei naturverbundenen Käufern beliebt, die Wert auf Authentizität legen. Die Immobilienpreise in Küstennähe beginnen bei etwa 1.800 Euro pro Quadratmeter für renovierungsbedürftige Objekte und erreichen 3.000-3.500 Euro für hochwertige Neubauten – ein Bruchteil dessen, was auf Mallorca oder Ibiza aufgerufen wird.

Beiden Regionen gemein ist das gemäßigte Klima, das sie zunehmend als Alternative zu den heißen Mittelmeerregionen positioniert. Angesichts steigender Sommertemperaturen in Südeuropa gewinnt dieser Aspekt für viele Käufer an Bedeutung.

Österreich: Kärnten und Steiermark im Aufwind

Der österreichische Ferienimmobilienmarkt war lange Zeit von Tirol und Salzburg dominiert. Nun erleben jedoch die südlichen Bundesländer Kärnten und Steiermark einen bemerkenswerten Aufschwung.

Kärnten mit seinen zahlreichen Seen, allen voran dem Wörthersee, bietet eine einzigartige Kombination aus Alpen- und Seenlandschaft. Während der Wörthersee selbst schon hochpreisig ist, bieten Regionen wie das Lavanttal oder die Umgebung des Millstätter Sees noch attraktive Einstiegsmöglichkeiten mit Quadratmeterpreisen ab 3.000 Euro für gehobene Objekte.

Die Steiermark, bekannt als das „Grüne Herz Österreichs“, punktet mit ihrer Weinregion, Thermalbädern und einer sanften Hügellandschaft. Besonders die Südsteiermark erlebt einen regelrechten Boom, angetrieben durch ihre hochwertige Kulinarik, das milde Klima und die relative Preisstabilität im Vergleich zu westösterreichischen Premium-Lagen.

Beide Regionen profitieren zudem von ihrer guten Erreichbarkeit aus Deutschland, Italien und den osteuropäischen Nachbarländern sowie von ihrer Ganzjahrestauglichkeit. Sie bieten sowohl Sommer- als auch Winteraktivitäten, was sie für Selbstnutzer wie auch für Vermieter attraktiv macht.

Deutsche Aufsteiger: Mecklenburg-Vorpommern und Ostseehinterland

In Deutschland verlagert sich der Fokus zunehmend auf den Nordosten. Mecklenburg-Vorpommern, lange Zeit ein Geheimtipp, entwickelt sich zur Premium-Destination für anspruchsvolle Käufer. Während die erste Reihe an der Ostsee bereits hochpreisig ist, bietet das Seenreiche Hinterland noch attraktive Möglichkeiten.

Die Mecklenburgische Seenplatte mit über 1.000 Seen ist besonders bei wasseraffinen Käufern beliebt. Ferienimmobilien mit direktem Wasserzugang sind hier noch zu Preisen erhältlich, die 30-40% unter vergleichbaren Objekten am Bodensee oder Starnberger See liegen.

Ein weiterer Trend ist die Wiederentdeckung historischer Gutshäuser und Herrensitze in der Region, die zu exklusiven Feriendomizilen umgebaut werden. Diese Objekte bieten nicht nur viel Platz und Charakter, sondern aufgrund ihrer oft großzügigen Grundstücke auch eine willkommene Privatsphäre.

Die Region profitiert zudem von massiven Infrastrukturinvestitionen, insbesondere im Bereich der digitalen Anbindung. Das Bundesland hat ein ambitioniertes Programm zum Breitbandausbau aufgelegt, das bis 2025 eine flächendeckende Hochgeschwindigkeitsverbindung gewährleisten soll – ein entscheidender Faktor für Remote-Worker.

Italien abseits der Klassiker: Apulien und Abruzzen

Italien bleibt ein Sehnsuchtsziel für Ferienimmobilienkäufer, allerdings verlagert sich das Interesse von den klassischen Regionen wie Toskana und Ligurien zunehmend in den Süden und in weniger erschlossene Gebiete.

Apulien (Puglia) im „Absatz“ des italienischen Stiefels hat sich in den letzten Jahren von einer Insider-Destination zu einem ernsthaften Konkurrenten für etablierte Regionen entwickelt. Der unverwechselbare Stil der traditionellen Trulli-Häuser, endlose Olivenhaine und kilometerlange Strände an zwei Küsten machen die Region unverwechselbar. Die Immobilienpreise liegen durchschnittlich 50% unter denen der Toskana, bei gleichzeitig längerer Saison dank des südlichen Klimas.

Die Abruzzen, oft als „grünes Herz Italiens“ bezeichnet, bieten eine faszinierende Mischung aus Bergen, Nationalparks und Adriaküste. Die Region ist besonders bei Outdoor-Enthusiasten beliebt, da sie sowohl Skifahren als auch Strandurlaub ermöglicht – und das nur 1,5 Stunden von Rom entfernt. Die Immobilienpreise sind hier besonders attraktiv, mit hochwertigen Landhäusern ab 1.500 Euro pro Quadratmeter.

Beide Regionen profitieren von der authentischen italienischen Kultur, die hier noch gelebt wird, fernab vom Massentourismus der bekannteren Destinationen. Gleichzeitig investieren die Regionen massiv in ihre touristische Infrastruktur und Anbindung, was das langfristige Wertsteigerungspotenzial erhöht.

Die Einflussfaktoren für den Attraktivitätsgewinn

Der Bedeutungszuwachs der genannten Regionen ist kein Zufall, sondern das Ergebnis verschiedener Entwicklungen und Faktoren, die die Präferenzen der Käufer verschieben.

Klimawandel und Saisonalität

Der Klimawandel verändert die Attraktivitätslandkarte Europas fundamental. Regionen, die bislang für ihr mildes, angenehmes Klima bekannt waren, leiden zunehmend unter Extremhitzeperioden und Wassermangel. Studien prognostizieren, dass bis 2050 die durchschnittliche Sommertemperatur in Teilen Südspaniens und Süditaliens um 2-3°C steigen könnte, was diese Regionen für Sommerurlaube weniger attraktiv macht.

Davon profitieren nördlichere oder höher gelegene Regionen wie die portugiesische Silberküste, Nordspanien oder die österreichische Steiermark, die mildere Sommer bieten. Gleichzeitig werden die Winter in diesen Regionen tendenziell wärmer, was die Nutzungsperiode von Ferienimmobilien verlängert.

Ein weiterer Aspekt ist die Wasserverfügbarkeit. Regionen wie Apulien investieren massiv in nachhaltige Wasserwirtschaft, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden, während andere Mittelmeerregionen bereits mit ernsthaften Engpässen kämpfen.

Erreichbarkeit und Infrastruktur

Die Verkehrsanbindung bleibt ein Schlüsselfaktor für die Attraktivität von Ferienregionen. Hier zeichnet sich ein doppelter Trend ab: Einerseits werden Regionen mit guter Schnellzug-Anbindung bevorzugt, andererseits gewinnen auch Gebiete mit regionalen Flughäfen an Bedeutung.

Die Bahnanbindung profitiert vom wachsenden Umweltbewusstsein der Reisenden. Regionen wie die österreichische Steiermark, die über exzellente Zugverbindungen verfügt, werden dadurch attraktiver. Gleichzeitig hat die Expansion von Billigfluglinien zu regionalen Flughäfen Regionen wie Apulien oder Asturien erschlossen, die zuvor umständlich zu erreichen waren.

Ein zunehmend wichtiger Faktor ist die digitale Infrastruktur. Regionen, die in Hochgeschwindigkeits-Internet investieren, haben einen klaren Vorteil im Wettbewerb um digitale Nomaden und Remote-Worker. Mecklenburg-Vorpommern beispielsweise hat dies erkannt und treibt den Breitbandausbau in ländlichen Gebieten konsequent voran.

Tags: Immobilien kaufen 2025Immobilienmarkt Deutschland 2025Immobilienmarkt Deutschland PrognoseImmobilienpreise 2025
Previous Post

Revitalisierung statt Neubau: Wie Umnutzung alter Gebäude Städte verändert

Next Post

Seniorengerechtes Wohnen: Barrierefreie Immobilien als Zukunftsmarkt

Related Posts

Automatisierung und KI

Virtuelle Besichtigungen: Der Schlüssel zu mehr Interessenten

by Redaktionsteam
23.01.2026
Automatisierung und KI

Automatisierte Prozesse, die jeder Immobilienmakler kennen sollte

by Redaktionsteam
12.01.2026
Automatisierung und KI

KI für Makler: So steigern Sie Ihre Immobilienverkäufe automatisch

by Redaktionsteam
12.01.2026
Automatisierung und KI

Automatisierung im Immobiliengeschäft: Prozesse clever optimieren

by Redaktionsteam
12.01.2026
Bauen

Nachhaltige Renovierung im Bestand: Wie man alte Gebäude fit für 2030 macht

by Redaktionsteam
08.01.2026
Next Post

Seniorengerechtes Wohnen: Barrierefreie Immobilien als Zukunftsmarkt

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

© 2025 - Fachportal Immobilien Impressum Datenschutzerklärung

No Result
View All Result
  • Home
  • Automatisierung & KI
  • Immobilien
  • Bauen
  • Wohnen
  • Garten
  • Handwerk

© 2025 - Fachportal Immobilien Impressum Datenschutzerklärung